Lungenembolie diagnostische Leitlinien

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Lungenembolie diagnostische Leitlinien Nebenwirkungen der zielgerichteten Arzneimitteltherapie


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Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes, Lungenembolie diagnostische Leitlinien. Unipolare Depression - Nationale VersorgungsLeitlinie. Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz.

Analgesie, Sedierung Lungenembolie diagnostische Leitlinien Delirmanagement in der Intensivmedizin. Hygieneempfehlungen für die Regionalanästhesie.

Lagerungstherapie und Frühmobilisation zur Prophylaxe oder Therapie von pulmonalen Funktionsstörungen. Perioperative Hypothermie, Vermeidung von Intravasale Volumentherapie beim Erwachsenen.

Spinalanästhesie bei ambulanten Patienten, Lungenembolie diagnostische Leitlinien, Empfehlungen zur Durchführung. Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen.

Nervenlokalisation zur peripheren Regionalanästhesie. Prähospitale Notfallnarkose beim Erwachsenen. Fremdkörperaspiration und Fremdkörperingestion, interdisziplinäre Versorgung von Kindern. Infusionstherapie, perioperativ bei Kindern. Telemedizin in der Intensivmedizin. Pädiatrisches Emergence Delir, Prävention und Therapie. Telemedizin in der prähospitalen Notfallmedizin: Arbeiten unter Einwirkung von Blei und seinen Verbindungen. Cadmium und seine Verbindungen, Arbeiten unter der Einwirkung von Arbeiten unter Einwirkung von Quecksilber und seinen Verbindungen.

Arbeiten unter Einwirkung von Schwefelkohlenstoff. Oberflächen-Elektromyographie in der Arbeitsmedizin, Arbeitsphysiologie und Arbeitswissenschaft.

Händigkeit - Bedeutung und Untersuchung. Organischen Phosphorverbindungen, Arbeit unter Einwirkung von Biomonitoring - Arbeitsmedizinische Leitlinie. Umweltmedizinische Leitlinie Radon in Innenräumen. Toxische Gefährdung durch Hautresorption. Arbeit unter klimatischer Belastung: Isolierende Schutzbekleidung als Sonderfall einer Hitzebelastung. Nutzung der Herzschlagfrequenz und der Herzratenvariabilität in der Arbeitsmedizin und Arbeitswissenschaft.

Arbeitsmedizinische Eignungsuntersuchungen für Arbeitnehmern auf Offshore-Windenergieanlagen und anderen Offshore-Plattformen. Extracranielle Carotisstenose; Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Karpaltunnelsyndrom, Diagnostik und Therapie. Kubitaltunnelsyndrom, Diagnostik und Therapie. Hodenhochstand - Maldescensus testis. Akutes Skrotum im Kindes- und Jugendalter. Proximale Humerusfraktur beim Kind. Gastro-ösophagealer Reflux im Kindesalter.

Hämangiome, infantil im Säuglings- und Kleinkindesalter. Milzruptur, traumatisch im Kindesalter. Intraartikuläre Frakturen Lungenembolie diagnostische Leitlinien distalen Humerus im Kindesalter. Tibia- und Unterschenkelschaftfraktur im Kindesalter. Operative Entfernung von Weisheitszähnen. Zahnärztlich-chirurgische Sanierung vor Herzklappenersatz. Mundhöhlenkarzinom, Diagnostik und Therapie. Epidurale Rückenmarkstimulation zur Therapie chronischer Schmerzen.

Intraaortale Ballongegenpulsation in der Herzchirurgie. Ventrale Instabilität der Schulter. Suprakondyläre Humerusfraktur beim Kind. Proximale Femurfrakturen des Verletzung des Blutflusses während der Schwangerschaft nach 30 Wochen. Frakturen des distalen Unterschenkels im Kindesalter.

Therapie der Psoriasis vulgaris. Tinea der freien Haut. Durchführung des Epikutantests mit Kontakt-Allergenen. Atopische Dermatitis Erwachsener, dermatologische stationäre Rehabilitation. Urtikaria, Klassifikation, Diagnostik und Therapie. Narben hypertrophe Narben und KeloideTherapie pathologischer. Diagnostik und Therapie der Ichthyosen. Diagnostik und Therapie des chronischen Pruritus. Skabies, Diagnostik und Therapie. Definition und Therapie der primären Hyperhidrose.

Mikroskopisch kontrollierte Chirurgie MKC. Zirkumskripte Sklerodermie, Diagnostik und Therapie. Pemphigus vulgaris und bullöses Pemphigoid, Diagnostik und Therapie. Konfokale Lasermikroskopie der Haut, Lungenembolie diagnostische Leitlinien. Operationen an der Haut, Lungenembolie diagnostische Leitlinien, Umgang mit Antikoagulation. Gebrauch von Präparationen zur lokalen Anwendung auf der Haut.

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Vorzeitiger Blasensprung, Empfehlungen zum Vorgehen beim Diagnostik und Therapie beim wiederholten Spontanabort. Sonographie im Rahmen der urogynäkologischen Diagnostik. Off-Label-Use in Gynäkologie und Geburtshilfe. Vulvakarzinom und seine Vorstufen, Diagnostik und Therapie.

Hormontherapie HT in der Peri- und Postmenopause. Peripartale Blutungen, Diagnostik und Therapie. Vorgehen bei Terminüberschreitung und Übertragung. Hysterektomie, Indikation und Methodik. Brustentzündungen in der Stillzeit: Lagerungsbedingte Schäden in der operativen Gynäkologie, Empfehlungen zur Verhinderung.

Grades nach vaginaler Geburt, Management. Chronischer Unterbauchschmerz der Frau. Fertilitätsstörungen, psychosomatisch orientierte Diagnostik und Therapie. Hörsturz Akuter idiopathischer sensorineuraler Hörverlust. Antibiotikatherapie der Infektionen an Kopf und Hals.

Obstruktive Schlafapnoe bei Erwachsenen: Aktive, implantierbare Hörsysteme bei Hörstörungen. Chronisch mesotympanale Otitis media. Infarkt-bedingter kardiogener Schock - Diagnose, Monitoring und Therapie. Akuter und chronischer Husten, Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten.


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Der Fetozid bezeichnet das absichtliche Töten eines oder mehrerer Föten im Mutterleib. Dieser Eingriff kann zur Reduktion einer Mehrlingsschwangerschaft aber auch bei festgestellten Genommutationen zur Beendigung der Schwangerschaft durchgeführt werden, Lungenembolie diagnostische Leitlinien.

Der Eingriff muss vor Lungenembolie diagnostische Leitlinien der Eröffnungswehen erfolgen, Lungenembolie diagnostische Leitlinien, da mit Beginn des Geburtsvorgangs das Ungeborene juristisch als Person gilt und der zu diesem Zeitpunkt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ein Tötungsdelikt darstellt, der strafrechtlich verfolgt wird.

Ein Schwangerschaftsabbruch aus eugenischer Indikation hingegen ist in Deutschland unzulässig. Praktisch spielen schwere fetale Missbildungen hierbei zwar häufig eine zentrale Rolle, in rechtlichem Sinne kommt ihnen jedoch nur eine mittelbare Bedeutung zu.

Bei Drillings- oder höhergradigen Schwangerschaften, die in der Regel als Folge einer künstlichen Befruchtung auftreten, kann ein Fetozid durchgeführt werden, um das Überleben und die Entwicklungsfähigkeit der verbliebenen Feten zu sichern sowie das für die Schwangere deutlich erhöhte Risiko von Schwangerschaftskomplikationen wie PräeklampsieEklampsie oder eine Lungenembolie herabzusetzen.

Wurden im Rahmen der Voruntersuchungen keine Gendefekte oder Differenzen in der Entwicklung der Feten festgestellt, erfolgt die Auswahl über den Fötus, der am leichtesten zugänglich ist.

Der daraus resultierende Herzstillstand tritt innerhalb weniger Minuten ein. Im Falle einer Mehrlingsschwangerschaft verbleibt der abgetötete Fötus bis zur Geburt in der Gebärmutter, sollte er nicht zuvor vom Körper der Schwangeren resorbiert worden sein.

Die Häufigkeit eines solchen Eingriffs wird Lungenembolie diagnostische Leitlinien Deutschland auf etwa Fälle pro Jahr geschätzt, die Dunkelziffer liegt jedoch um ein Vielfaches höher, nicht zuletzt, da betroffene Eltern auch Hilfe im Ausland suchen. Hierzu gehören die ausführliche Aufklärung der betroffenen Paare, die sorgfältige Überwachung der künstlich stimulierten Zyklen, die Vermeidung von Hormonüberstimulierungen und des Einsetzens von mehr als zwei Embryonen.

Insbesondere der Fetozid zur Mehrlingsreduktion ist ethisch höchst umstritten. Er wird als dunkelstes Kapitel der Reproduktionsmedizin bezeichnet, Lungenembolie diagnostische Leitlinien. Betroffene Eltern kritisieren im Rahmen der Sterilitätsbehandlung eine unzureichende bis verharmlosende Aufklärung über die Risiken einer Mehrlingsschwangerschaft und die Tragweite, Lungenembolie diagnostische Leitlinien, die mit der Entscheidung für oder wider einen Fetozid einhergehe.

Schwangerschaftsabbruch Medizinethik Medizinrecht Besondere Strafrechtslehre. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Diese Seite wurde zuletzt am August um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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